Scheidung


Sie möchten sich scheiden lassen und benötigen kompetente juristische Unterstützung durch eine Fachanwältin für Familienrecht, dann sind Sie hier richtig.

Für Ihre Anfrage können Sie gerne unser Kontaktformular benutzen oder uns anrufen.

Rechtsanwältin Tanja Wagner ist seit 2006 zugleich Fachanwältin für Familienrecht

und bearbeitet schwerpunktmäßig familienrechtliche Mandate.
 

Hierzu zählt auch das Scheidungsrecht und der Versorgungsausgleich.
                           


Rechtsanwältin Tanja Wagner
, Fachanwältin für Familienrecht in Offenburg, engagiert sich in der

              


 

Liegen die Scheidungsvoraussetzungen vor, kann die Scheidung sofort beantragt werden.

Für die Stellung des Scheidungsantrages ist eine anwaltliche Vertretung erforderlich. Bitte beachten Sie: Ohne Anwalt können Sie vor Gericht keine wirksamen Prozesshandlungen vornehmen.

Mit Einreichung des Scheidungsantrags entscheidet das Gericht nur über die Scheidung und zusätzlich von Amts wegen über den Versorgungsausgleich. Eine Ausnahme gilt bei kurzer Ehe: Bei einer Ehedauer bis 3 Jahre wird der Versorgungsausgleich nur auf Antrag eines Ehegatten durchgeführt.

Das zuständige Familiengericht stellt den gestellten Scheidungsantrag dem anderen Ehegatten zu, der dann zum Scheidungsantrag Stellung nehmen kann. Am Ende des Scheidungsverfahrens werden die Ehegatten in einem Verhandlungstermin vom Gericht angehört. Liegen die Scheidungsvoraussetzungen vor, spricht das Familiengericht dann durch Beschluss die Ehescheidung aus. Das frühere Scheidungsurteil ist mittlerweile seit der Einführung des Familienverfahrensgesetzes ein Scheidungsbeschluss.

Über andere Angelegenheiten, wie Unterhalt, Zugewinnausgleich, Sorgerecht etc., entscheidet das Familiengericht übrigens nicht ohne einen gesonderten Antrag. Soll das Gericht auch über diese Bereiche entscheiden, muss ein gesonderter Folgesacheantrag gestellt werden oder ein isoliertes Verfahren bei Gericht geführt werden. Auch Regelungen ohne Gericht im Rahmen einer Scheidungsfolgenvereinbarung sind natürlich denkbar.

Welches Vorgehen für Sie am besten ist, lässt sich durch anwaltliche Beratung klären.

 


 

Hinweis für Rechtschutzversicherte:

Wer rechtschutzversichert ist, genießt eventuell für eine familienrechtliche Beratung Rechtschutz.

Nach § 2 k der Allgemeinen Bedingungen für die Rechtschutzversicherung (ARB) 2000 wird für den Rat oder die Auskunft eines Rechtsanwalts in familienrechtlichen Angelegenheiten Beratungsrechtschutz gewährt, wenn diese nicht mit einer anderen gebührenrechtlichen Tätigkeit des Rechtsanwalts zusammen hängt.

Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind Streitfälle zwischen mitversicherten Personen und dem Versicherungsnehmer. Wenn Sie Versicherungsnehmer sind, besteht aber ohne weiteres auch gegenüber mitversicherten Personen eine Rechtschutzdeckung.